Ausstellungen


Noch bis 22.08.16 zu sehen:

 

Erwin Wurm: Bei Mutti

in der Berlinischen Galerie

 

 

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Nur noch 5 Tage lang,  kann man die originelle Ausstellung von Carsten Höller SOMA im Hamburger Bahnhof in Berlin bestaunen.

Man betritt eine märchenhafte Kulisse; im Ausstellungsraum lümmeln Rentiere , Kanarienvögel zwitschern in großen Volairen,  Riesenpilze ragen aus dem Boden. Es fehlt noch der hektische Hase, der mit der Riesenuhr an der Pfote vorbeirast.

Aber es geht ja nicht um die Geschichte von Alice im Wunderland, sondern um den heilsbringenden Trank nomadisierender Stämme Nordindiens -das  SOMA.

MEHR INFOS

 

Das Brücke Museum

ist in kleines sehenswertes Museum am Grunewald im Berliner Ortsteil Dahlem (Bezirk Steglitz-Zehlendorf) . Der Ausstellung ist momentan der Künstlergruppe „Brücke“ gewidmet, die auf den Stil der klassischen Moderne entscheidenden Einfluß hatten.

Erich Heckel

http://www.buchheimmuseum.de/img/kunst/kgbruecke_330.jpg


Fritz Bleyl

http://3.bp.blogspot.com/_B1y_VzCwENU/SSHz8_OcvJI/AAAAAAAAdW0/Y15G236JTqc/s400/Fritz+Bleyl4.jpg


Otto Müller

http://www.kultur-online.net/files/exhibition/03_0_396.jpg

Ernst-Ludwig Kirchner

http://media.kunst-fuer-alle.de/img/22/g/22_ek057~_ernst-ludwig-kirchner_die-artistin.jpg


Karl-Schmidt Rottluff

http://www.ncmoa.org/artnc/pictures/artifact/medium/34.jpg

Wer  zufällig in Berlin weilen sollte, hat noch bis 09.August 2010 die  Möglichkeit die Ausstellung im Gropius Bau

Innen Stadt Außen

von

Olafur Eliasson

zu besuchen.

Es lohnt sich!

quelle: www.berlinerfestspiele.de

Quelle: http://www.berlinerfestspiele.de

„…Diese Deine übliche Darstellung halte ich nur so weit für richtig, dass auch ich glaube, Du seist gänzlich schuldlos an unserer Entfremdung. Aber ebenso gänzlich schuldlos bin auch ich. Könnte ich Dich dazu bringen, dass Du das anerkennst, dann wäre – nicht etwa ein neues Leben möglich, dazu sind wir beide viel zu alt, aber doch eine Art Friede, kein Aufhören, aber doch ein Mildern Deiner unaufhörlichen Vorwürfe.“            Brief an den Vater

Das zwiespältige Verhältnis zu seinem Vater wird in den ausgestellten Orginalbriefen deutlich, die von Max Brod, seinem langjährigen Freund und Vertrauten nach seinem Tod 1924 veröffentlicht wurden. Die Briefe verfasste Kafka auf Deutsch, seiner Muttersprache.

An materiellen Bedürfnissen mangelete es dem Unternehmerssohn nicht. Jedoch an Emotionalität und Verständnis, die er bis zu seinem Tod (Kafka starb an Lungen-und Kehlkopftuberkulose mit 41 Jahren) vergeblich suchte.

Das Franz Kafka Museum zeigt in der Dauerausstellung den Werdegang des Schriftstellers mit dreidimensionalen Exponaten und audiovisuellen Stücken, die ständig von der eigens komponierten Musik begleitet wird. Sie führt durch seine Heimatstadt Prag, seine Schriften, Photos und Arbeitsformulare seines verhassten Berufs als Versicherungsangestelleter, seine Freundschaften und Liebschaften.

Froh war ich über die Orginalbriefe und Auszüge der noch verbliebenen Tagebücher auf deutsch. Die karge englische Übersetzung fasste nicht im geringsten die Essenz der Inhalte zusammen.

Fast schon kafkaesk ist,  dass er sein Werk „Ein Hungerkünstler„1924 kurz nach seinem Tod verfasste, als er selbst kaum noch Nahrung zu sich nehmen und sich verbal nicht mehr verständlich machen konnte.

Max Brod überging den Wunsch Kafkas, seine unveröffentlichten Schriften nach seinem Tod  zu verbrennen und brachte die Werke „Das Schloß„, „Amerika„, „Der Prozeß“ heraus.

Danke Max!

Um auf den Spuren Kafkas zu bleiben, ist das Geburtshaus Kafkas  in der Hauptstadt Tchechiens  zu bewundern, sowie sein Atelier im „Goldenen Gäßchen“ im Prager Burghof, indem er von 1916 bis 1917  arbeitete.

Nach dieser fetten Tagestour hat man sich eine Palacinka mit Budvar und Becherovka redlich verdient.

Na zdravi!

EINE FRAGE NACH DER GESTE

03.12.-10.12.06

Video Foto Malerei Skulptur Installation Theater Musik Film Performance Tanz

Freitag 08.12.2006 Symposium ITW Kellertheater der Oper 10-18 Uhr

vollständiges Programm

Ausstellung

Tödliche Medizin: Rassenwahn im Nationalsozialismus vom 12.10. 2006-24.06.2007 im  Dresdner Hygienemuseum.

Hier ein Interview mit Christoph Heinemann von Deutschlandfunk und der Kuratorin Antje Uhlig.

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