Deutscher Diversity Tag am 07.06.16

Setzt als Institution ein Zeichen für Vielfalt.

hier kann man sich noch anmelden und diesen Tag nutzen, um ein Zeichen für Vielfalt zu setzen.

Noch besser wäre es, den Tag als Starter für zukünftige Projekte zu sehen.

Macht mit.

 

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tumblr_nkg4s4JSHu1unz53xo1_1280                                                    Quelle: Barbara.

Die Fachhochschule „Clara Hoffbauer“ Potsdam bietet ab September drei duale Studiengänge der Kulturellen Bildung für angehende SozialpädagogInnen mit Praxisbezug an. Das Ziel ist, kulturelle Arbeit in soziale Arbeit zu integrieren.

Die drei Studiengänge „Bewegungspädagogik und Tanz in Sozialer Arbeit“, „Musikpädagogik und Musikvermittlung in Sozialer Arbeit“ und „Sprache und Sprachförderung in Sozialer Arbeit“ sind vorerst auf einen Bachelorabschluss beschränkt, ermöglichen aber eine europaweiten Masterabschluss. Dabei sind zwei Praxistage pro Woche vorgesehen: Die Studierenden arbeiten in einer sozialen Einrichtung. Die Bezahlung und alle weiteren Bedingungen dieses Arbeitsverhältnisses werden in einem Ausbildungsvertrag geregelt. In der sozialen Einrichtung soll das erworbene Wissen in die Praxis umgesetzt werden. An den anderen drei Tagen werden Seminare und Vorlesungen besucht, welche die Kenntnisse des gewählten Fachs vermitteln. In den Pflichtseminaren werden die unverzichtbaren Grundlagen für den zukünftigen Beruf gelegt. Wahlveranstaltungen erlauben eine persönliche Spezialisierung auf bestimmte Bereiche des Faches. Die Studiengebühren betragen 450 € pro Monat, die Finanzierung wird jedoch durch die Vergütung der Praxisstätten abgedeckt.

 

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Die Stelle ist befristet vom 01. August 2016 bis 30. November 2016. Die JugendKulturService gGmbH stellt Räumlichkeiten zur Projektrealisierung zur Verfügung. Das Projektbüro befindet sich in Berlin (Obentrautstraße 55, 10963 Berlin). Die Arbeitszeit beträgt im August und September 30 Wochenstunden, im Oktober und November 20 Wochenstunden.

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transmediale – festival for art and digital culture berlin
sucht Projektmanager_Innen für den Zeitraum vom 15. August 2016 bis 15. März 2017

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„Ich wünsche mir, dass zu meinem Konzert auch so viele Menschen kommen. Dass sie mir auch so zujubeln“, erzählt die 18-jährige Sonita, während sie ein Foto einer tobenden Konzertmenge aus einer Zeitschrift ausschneidet, um es in ihr Notizbuch zu kleben. Die junge Afghanin möchte Rap-Musikerin werden. Als Achtjährige floh Sonita mit ihrer Familie vor den Taliban aus Afghanistan. Seitdem lebt sie mit ihrer Schwester und Nichte im Iran in ärmlichen Verhältnissen und ohne Papiere als illegale Migrantin. Ihre Mutter und Brüder wohnen wieder in ihrem afghanischen Heimatort Herat. Während Sonita im fernen Teheran von einem selbstbestimmten Leben träumt, plant ihre Familie, sie für 9.000 Dollar als Ehefrau an einen fremden Mann zu verkaufen. Der Preis für das junge Mädchen soll die Braut ihres heiratswilligen Bruders finanzieren. Sonita aber wehrt sich. Sie will nicht zurück, sondern im Iran umgeben von Frauen, die sie unterstützen, bleiben, um weiter an ihrer Karriere als Rapperin zu arbeiten.

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Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit

Bezeichnung:    Medienpädagogin/Medienpädagoge
– bis zur Entgeltgruppe E 12 TV-L–

Besetzbar:     ab sofort

Befristet:    bis 30. Juni 2018

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Eine absolut sehenswerte Doku über gelungene Integration.

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