Der Verein THW Jugend zum nächst möglichen Zeitpunkt
eine/n Jugendbildungsreferent/in
News
November 2, 2008
Oktober 17, 2008
3. Kinderfestival in Magdeburg „zwischendurch ist mittendrin“ ein voller Erfolg
Posted by tjankulo under News, ProjekteLeave a Comment
Vom 02.-05.10.2008 fand das 3. Kindertheaterfestival in Magdeburg statt. Veranstaltet durch BAG und LanZe.
Das Schauspielhaus erwies sich sich kinderfreundlich und überließ ihre Räume den kleinen Kulturschaffenden. Dort konnten sie auf den roten Kanapees herumlümmeln, sich kreativ entfalten, Kontakte knüpfen und sich täglich über die Neuigkeiten aus der Festivalzeitung informieren.
Das Rahmenprogramm wurde mit großer Geduld, Rollenwitz und Tanzeinlagen von den „Soapies“ Traudl, Danny und Nancy begleitet. Der Morgen startete stets fröhlich. Die Drei wurden in den Tagen von den kleinen Festivalgängern zu den absoluten Stars gekürt. Das nennt man eine Blitzkarriere.
Die Kindertheatergruppen kamen aus Stuttgart, Nürnberg, Delitzsch, Hamburg und Berlin und boten eine weitreichende Vielfalt an ästhetischen Theater- und Tanzelementen. Mehr über die Gruppen auf der BAG Site.
Während die Spieler in diversen Workshops aufgeteilt wurden, konnten sich Spielleiter und interessierte Erwachsene an der Fachtagung „Theater zeigt Wirkung“, die von dem Bundesverband Darstellendes Spiel begleitet wurde, theoretisch und praxisnah beteiligen.
Die Liebe zum Detail sowie die Kinderfreundlichkeit des Festivals haben mich schwer begeistert und hinterlassen auch bei den Kindern noch viele Erinnerungen, die so schnell nicht vergessen werden.
Wir waren wirklich mittendrin!
Ein grosses Lob an die Veranstalter, Traudl, Danny und Nancy.
Ihr macht es den Berlinern wirklich schwer in 2 Jahren das 4. Kindertheaterfestival im Theater an der Parkaue zu organisieren.
Geht eigentlich nicht besser!
Juli 5, 2008
Nicht mal eine Stunde überlebte die Figur in dem neuen Berliner Wachsfigurenkabinett Madame Tusseauds.
Kopf ab und gut!
Juni 24, 2008
Das FEZ sucht Mitarbeiter im Bereich Events/Int.Projekte
Posted by tjankulo under NewsLeave a Comment
FEZ-Berlin sucht zum 01. September 2008 eine/n Mitarbeiter/in im Bereich Events/Internationale Projekte.
Juni 24, 2008
Bildung und Integration e.V. sucht Medienprojekt-Leitung
Posted by tjankulo under NewsLeave a Comment
Gesichtet in www.jugennetz-berlin.de
Auf die Verlinkung klicken für mehr Infos. Bitte den Kontaktpartner anschreiben. Die Stellenausschreibung veröffentliche ich nur auf den Blog.
November 26, 2007
Nationaltheater Mannheim sucht TheaterpädagogeIn und Mitarbeiter für den Öffentlichkeitsbereich.
ab 09.2008
Juli 24, 2007
Der große Thearmann George Tabori ist gestern im Alter von 93 Jahren in Berlin gestorben.
Seine eigenensinnige Art zu Arbeiten beschreibt der Theater- und Filmschauspieler Andre Eisermann sehr eindrucksvoll in seinem Buch 1. Reihe Mitte:
„Inwzwischen war es uns völlig egal, wie das Ergebnis unserer Arbeit ausfallen würde, ob wir gut oder schlecht waren, ob es ein Erfolg werden würde oder nicht. „Alles ist möglich“, sagte George, „es gibt tausend verschiedene Möglichkeiten, wie wir es machen können. Ihr müsst es euch am Abend der Premiere für eine entscheiden. Habt Spaß“, sagete er am Vorabend der Premiere, „und seid so schlecht wie möglich.“ …….. Das Wunderbare an George ist, dass er Menschen so wahrnehmen kann, wie sie sind, und sie dazu bringt, ihr Sein in das Spiel zu integrieren, ohne sie zu manpipulieren. “
„Dont´t push the river, it flows.“
George Tabori
Das nehme ich mit. Danke George!
Juni 14, 2007
Die 4. Veranstaltungsreihe des Straßentheaterfestivals Berlin lacht (e) 3 Tage bei Temperaturen bei 30° überschwenglich.
Mit musikalischem Können und clownesquem Spürsinn lachte die schwedische Truppe Sirqus Alfon nicht nur die zahlreichen Kinder am Mariannenplatz an. Mit Songs wie „You´ve got to move it“ auf Contrabass und Kindertröte brachten die 4 Verrückten jung und alt in Schwung.
Dirty Fred zeigte durchaus eine mehr als pädagogisch sinnvolle Show, indem er häßliche und dumme Kinder eine Chance gab, auf der Bühne zu assestieren. Seit Fred weiß nun auch jedes Kreuzberger Kind, dass man SCHEIßE nicht sagen darf. Ein Künstler, der nicht nur auf der Künstlerbühne, sondern pädagogischen Institutionen bereichern würde.
Der absolute feurige Abschuß waren Pyro-Nautic, die mit ihrer gigantischen Feuershow freitags und samstags das Festival beendeten. Der Adam unter der feurigen Dusche, die beschlauchten Krebskostüme beeindruckten mich am meisten.
Ein super Fest mit buntem Publikum, lecker Cocktails und viel Sonne.
Nächstes Jahr komm ich wieder!
Mehr Photos unten an der sidebar in flickr.
Mai 30, 2007
Der gute Rechtsanwalt Dr. Rasch schleudert z.Zt. seine ca. 3000 Abmahnungen and die kleinen Musikpiraten heraus, die über filesharingsysteme Musik herunterladen. Lasst euch nicht durch sein Angstschreiben verunsichern, sondern handelt, indem ihr euch einen guten Anwalt nimmt, der sich mit Medien- und Urheberrecht auskennt.
Alles wird gut!
April 23, 2007
„Wer heute auf Zack ist, geht in den Osten“ meint Marita Müller von der BTU (DIE ZEIT Nr.15). Dort kann man eher Kultur schaffen, doch die Beziehungsarbeit fängt dort bei 0 an. Wer keinen kennt, bekommt nur sehr schwer einen Job bzw. müht sich als Absolvent mit Praktikumsangeboten, Low-Budget Stellen oder als Hospitanz ohne Vergütung ab. Auch dieser Spagat tut weh. Das eine Bein steht im Osten und das andere im Westen. Vielleicht würde es mit einem Aufwärmtraining besser gehen. Olbertz nennt es Orientierungssemester. Ich würde es bundesweites Networking nennen. Das Baby KMP wurde aber nun mal in der Domstadt geboren und vielleicht macht es auch Sinn….ich komm aber grad nicht drauf.
„Na, da bin ich ja ganz schön auf Zack gewesen. Sachsen-Anhalt belegte im aktuellen Hochschulranking von CHE Platz 1 für die Ausstattung der studentischen Arbeitsplätze.
Nachdem die Anhalter im Bildungsranking nur einen der letzten Plätze erhaschen konnte, hat sich es diesmal für sie positiv gerankt.
Obwohl die Kultur- und Medienpädagogik Studenten aus Merseburg nur ihre Bibliotheksausstattung in die Spitzengruppe gewählt haben. Nach meinen persönlichen Erfahrungen hat der Punkt „Kontakt zu den Lehrenden“ auch einen grünen Punkt verdient. Ich empfand den Kontakt zu den Professoren und Lehrbeauftragten als sehr dicht – ja, zu manchen fast als kuschelig. Aber das sieht ja jeder anders.
Womit ich übereinstimme, ist der fehlende “Arbeitsmarktbezug“. Seitens der Hochschule fehlt mir ein Networking zu weiteren Kulturschaffenden (außerhalb der studentischen Projekte). Die Schuld ist jedoch nicht ausschließlich bei den Lehrenden oder an der Bequemlichkeit der Studierenden zu suchen, sondern wie der Wissenschaftsminister von Sachsen-Anhalt Jan-Hendrik Olbertz beschrieb, dass die inhaltlichen und strukturellen Vorteile der Osthochschulen mit den Standortnachteilen zu kämpfen hat (Die Zeit Nr.15″>
Überlegt man nur, wenn dieser Studiengang in Berlin, Hamburg, Köln, Essen,…angeboten würde, welch fruchtbaren Kulturboden man während und nach dem Studium betreten würde. So studiert man im Osten an ner spitzen Hochschule und die Mehrheit der Absolventen gehen doch gen Westen.







