Sozial-/ Medienpädagogen/innen zur Durchführung von Berufsvorbereitungsworkshops gesucht.

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Das interkulturelle Netzwerk sucht für seine Sommeraktivitäten in Deutschland, Frankreich und Europanoch

Teamerinnen und Teamer.

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Schaut mal in die Rubrik ÜBER rein, da hat Jana ein interessantes Stellenangebot hineingesetzt!

lieben Gruss

Tina

Beim Landesverband Soziokultur Sachsen als anerkanntem Träger des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) im Kulturbereich ist die Stelle einer/s

Dipl.-Sozialpäd. (FH) als FSJ-Referentin/Referent

Entg.-Gr. E 9 TVöD (Anlehnung), 20 Std./Wo. zum nächstmöglichen Zeitpunkt neu zu besetzen. Die Stelle ist zunächst befristet auf zwei Jahre.

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Bewerbungsschluß 27.02.09

Theaterlabor vom 12.- 14. Februar:

Fortbildung Grundlagen des Theaterspiels in der Grundschule


Die Teilnehmer/-innen erhalten vielfältige Impulse für die Theaterarbeit mit Kindern in der Grundschule. Ausgangspunkt wird ein Text, ein Bilderbuch oder eine musikalische Vorlage sein. Anhand dieses Materials werden die verschiedenen Elemente des Theaterspiels erprobt. Ziel ist die Erstellung einer Präsentation. Leitung: Michael Assies, Prof. Dr. Ulrike Henschel und Studierende der Universität der Künste

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Anmeldeformulare unter www.fortbildung-regional.de

Das Bildungswerk BLITZ e.V. sucht ReferentInnnen für das Mobile Team (MoT)

gegen Rechtsextremismus des Saale-Orla-Kreises.

Das MoT hat die Aufgabe, SchülerInnen und MultiplikatorInnen (u.a. aus Schule, Vereinen, Verbänden, Betrieben) im Erkennen und im präventiven Umgang von und mit Rechtsextremismus durch Seminare zu schulen.

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Die Tanzwerkstatt“No Limit“ in Berlin/Weißensee sucht ab dem 20.04.2009 eine kreative Pädagogin.

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Das Narrenschiff

Narrenschiff

Photo: Jutta Schneider

Gurke oder Banane„: 3 Regisseure inszenieren Szenen um die Gunst des Publikums. Am Ende kann nur einer siegen; die Regeln sind knallhart. Ein gelungener Improabend der begleitet wird durch  3 Schauspieler und einem Musiker. Es wurde usbekisch gesungen und höchst professionell übersetzt, ein Märchen mit einem problembeladenen Bären inszeniert, auch die Queen war über Miss Marples Recherchen  „not amused“.

Bewunderswert die Schauspieler , die sich schnell hinter dem Vorhang die Kostüme überstreiften, während auf der Bühne noch ausgewählt wurde, in welchem Genre, in welchen Rollen,  in welcher Zeit oder  Örtlichkeit die Szene spielen sollte.

Nicht immer alles Banane, Langeweile entstand aber keinesfalls.

Man geht danach hinaus und wünscht sich eine Portion mehr Improvisationstalent im Leben; dann könnte eigentlich  nichts mehr passieren. Alles ist möglich!

Die Gorillas

http://www.mehringhoftheater.de/zd.JPG

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